Diese Schule im Chaco Paraguays wurde 1965 von einem belgischen Missionar gegründet und Pa’i Puku genannt (Großer Mann) – eine Anspielung auf die Größe des Paters, der fast zwei Meter maß. Heute leben im Internat der Schule über 500 Kinder, denn eine tägliche Anreise wäre angesichts der Größe des Einzugsbereichs nicht möglich. Es sind die Kinder von Kleinbauern und Ureinwohnern, die hier neun Monate des Jahres leben und zur Schule gehen. Die Schule am Kilometer 156 der Transchaco wird vorrangig durch Spenden betrieben, auch und gerade aus Deutschland.